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Barrierefreies Web – Gesetz, Sozialgedanke oder Sinnhaftigkeit

Was auch immer Ihre Motivation für die Gestaltung eines barrierefreien Webauftritts sein mag – es besteht großer Aufholbedarf für österreichische Wirtschaftstreibende.

Lange bevor responsive Websites eine zwingende Anforderungen für jedes Unternehmen waren, gab es bereits barrierefreie Websites. Spätestens seit einem Jahr, als das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz per 1. Jänner 2016 in vollem Ausmaß in Kraft getreten ist, wird vielen bewusst, wie wichtig es ist, das Thema barrierefreies Web wieder aufzugreifen. Durch die gesetzliche Lage drohen einerseits Schadenersatzstrafen, andererseits ist es ein nachhaltiges Marketinginstrument, den Sozialgedanken des Unternehmens hoch zu halten. Nicht zu vergessen, dass W3C konform programmierte Websites im Suchmaschinen Ranking bevorzugt werden.

Nun wer keine Ahnung hat, was mit W3C oder WAI gemeint ist, greift spätestens jetzt zum Telefon und fragt bei den eigenen Werbefachleuten nach. Leider ist das Kompetenzlevel der Agenturlandschaft hier eher flach.

Dieser und viele andere Gründe haben uns dazu bewegt, die Erfahrung sowie die Expertise zu sammeln, vertiefen und zu teilen. Sie erhalten auf barrierefreiesWeb.at nicht nur die Information, sondern wir bieten obendrein den regelmäßigen Service der Analyse. Denn selbst wenn Sie heute ein positives Zeugnis für Ihre Seite erhalten, können Sie nicht versichern, welchen Content Ihre Redaktion am nächsten Tag einstellt. Häufig wird in der gestressten Welt ein Sonderangebot online eingestellt und im Falle einer Diskriminierung durch zB. fehlende Textalternativen dann dies schnell zu einer kostspieligen Werbeaktion führen.

Sich wiederholende Kontrollen stellen ein wesentliches Argument in einer drohenden Zumutbarkeitsprüfung dar. Nahezu gleichbedeutend steht die regelmäßige Schulung und Sensibilisierung Ihrer Online-Akteure für ein bemühtes Sozialgefüge.