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Batterie leer – der Arbeitsaufwand aber voll

Seit Beginn des Jahres 2019 wurde die Rücknahmeverpflichtung für Batterien und Altgeräten für Händler der Elektrobranche neu angefacht. Wahrscheinlich wird sie nicht so einen Hype erfahren wie unsere geliebte Datenschutzverordnung, aber dennoch hat hier der Endkunde einen spürbaren Vorteil und so sollte man sich die Sache doch etwas genauer ansehen.

Ja die erste Vermutung ist richtig. Meine Kunden dürfen mir nahezu endlos viele Batterien bringen oder schicken und ich bin verpflichtet, diese kostenlos anzunehmen und zu entsorgen. Noch ein wenig aufwändiger wird es beim Verkauf von einem Elektroherd. Auch hier hat der User das Recht, bei Lieferung des neuen Geräts den alten Herd mitzugeben oder später an den Onlinehändler zu schicken.

Es ist natürlich nicht alles erlaubt. Wenn Sie einen Herd verkaufen müssen Sie keine alten PCs zurücknehmen oder gar Restmüllsäcke. Es geht hier lediglich um einen „Tausch“.
Anmerkung: Die Altware muss nicht mal zwingend vom Verkäufer sein. Es reicht ein Produkt „von gleichwertiger Art“.

Zur grundlegenden Verpflichtung im Sinne des kundenfreundlichen Umweltschutzes wird einem die Verpflichtung auferlegt über oben genannte Neuerungen zu informieren. Stichwort Landingpage mit den allgemeinen Informationen, dass es die Möglichkeit gibt, wie das abzulaufen hat und vor allem wohin der Verbraucher sein Zeug schicken kann.

Natürlich gibt es Ausnahmen, zum Beispiel bei Verfügbarkeit von Abgabestellen. Oder aber man wendet sich an die ARGE Elektroaltgeräte Versandhandel. Hier kann der e-Commerce-Experte einen Nutzungsvertrag eingehen und muss sich somit, gegen jährliche Kosten von ab 300 Euro, nicht mehr groß mit dem Thema beschäftigen. Was bleibt ist auch hier die Informationspflicht.

Weitere Informationen sowie eine knackige Textvorlage um Ihre User zu „briefen“ finden Sie bei unserem Partner guetezeichen.at
https://www.guetezeichen.at/blog-detail/ruecknahmeverpflichtung-bei-altgeraeten-und-batterien/