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Klarna-Checkout aushebeln

Unser Kunde „Michael´s Genusswelt“ aus Tirol bietet Pfeffer, Safran und jede Menge weiterer Gewürze in seinem Onlineshop. Wie es sich für einen professionellen Webshop gehört, kann bei ihm auch auf Rechnung gekauft werden. Diesen Service soll Klarna abdecken. Erfolgreich.

Allerdings kommt rasch der Wunsch auf eine bestimmte Kundengruppe (z.B. Händler) vom Klarna-Checkout auszuschließen. Weil die Option „Vorkasse“ oder gar Kauf auf Rechnung aber ohne Risikoübernahme angeboten werden sollen.

Das neue Plugin für den Paymentprovider von unseren Kollegen spielt alle Stücke. Nur als zusätzliche Zahlungsmethode lässt Klarna nur Paypal und Amazon zu. (So auch ein kleiner Hinweis in der Doku).

Wenn man jedoch im eigenen Design die Kundengruppe abfragt und an den 4 Stellen, wo sich das Plugin einmischt auf das „Bare“ Theme zurücksetzt, wird für zB. alle Kunden, welche nicht der Kundengruppe „EK“ (also Shopkunden) angehören der „normale“ Checkout mit den bekannten und eingestellten Zahlungsoptionen angeboten.

Ziel erfüllt. Kunde zufrieden. – Und irgendwie haben wir das Bedürfnis zu sagen: Sorry – Klarna 😉